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News
"Raumwindwunder" - Das "Palstek" -Magazin testete den Parasailor
Der Palstek, Deutschlands bekanntes technisches Magazin von Seglern für Segler, hat den Parasailor bei böigem Wind im kalten Frühjahr auf Herz und Nieren getestet.
27.05.2010
"Paulinchen" legt jetzt los!
Hinnerk Weiler ist nun auch endlich auf dem Weg
14.04.2010
Willkommen zurück!
Dirk Mennewisch ist pünktlich zum Segelsommer heimgekehrt...
14.04.2010
Parasailor-Probesegeln auf einer Lagoon 500
Lernen Sie den Parasailor kennen auf dem Luxus-Katamaran von Clownfish Sailing
23.03.2010
Leichtwindseminar mit dem Parasailor
Das "Segeln" Seminar mit dem Parasailor
22.03.2010
Das ISTEC Flügelprinzip

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Achterlicher Wind sammelt sich im Segel, verdichtet sich und schiebt das Schiff nach vorne (Vortrieb). Ein Teil des Drucks entweicht durch die Öffnung im Segel, hinter der der Flügel derart angebracht ist, dass die Luft oberhalb und unterhalb vorbeiströmt. Aufgrund der Form des Flügels und dem Winkel, in dem dieser angeströmt wird (Anstellwinkel), beschleunigt die Luft an der Flügel-Oberseite schneller als diejeniege unterhalb des Flügels. Es entsteht auf der Oberseite ein Unterdruck, der den Flügel förmlich nach oben saugt (Auftrieb) und somit das Segel stabilisiert.

Der Auftrieb des Flügels hat zwei wesentliche Effekte. Erstens wird der Druck auf den Bug verringert. Zweitens wird der Vortrieb erhöht, denn der Anstellwinkel des Flügels ist so konstruiert, dass der Vortriebsverlust der Öffnung vollständig kompensiert wird.

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