
Bobby Schenk, Segellegende, Weltumsegler und Buchautor, Deutschland
Jimmy Cornell, Segelpionier, Weltumsegler und Buchautor, Großbritannien
Mike Harker, Drachenflug-Pionier und Einhand-Weltumsegler, USA
"Der Spi, unser neuer Parasailor, wurde gehisst. Jean Lou, unser begleitender Skipper, hatte uns vorher einen grossen Vortrag gehalten, dass ein Katamaran unter Spi und mit Rückenwind nicht segelt. Der Parasailor wurde installiert und musste erst mal richtig reguliert werden. Jean Lou sagte mit einem Blick auf das Segel zu Denis "das funktioniert nie" und ging desinteressiert in die Kabine. Nach einem Tag und einer Nacht hing der Parasailor noch immer oben und wir surften mit Rückenwind bei 160° mit bis zu 11 Knoten stresslos und komfortabel ... wie auf Schienen dahin. Das Geld für dieses Segel hat sich in der Tat gelohnt und wir können Bobby Schenk (bekannter deutscher Segler) nur Recht geben, nie mehr ohne Parasailor! Und siehe da, auch Jean Lu war überzeugt und revidierte seine Meinung komplett."
Heidi, Katamaran Nuwam 2
http://nuwam2.over-blog.de/article-34988456.html
Das Schweizer Paar Eva und Rolf sind die Eigner der Present, einer Sunbeam 39, ausgerüstet mit einem Parasailor. Der Parasailor konnte Sie voll überzeugen, denn inzwischen hat die PRESENT runde 20000 Meilen zurückgelegt, quer durchs Mittelmeer, durch den Suez, durchs Rote Meer, an Indien vorbei und liegt jetzt in Südostasien. Und den Löwenanteil an dieser Strecke kann der Parasailor für sich verbuchen. Eva schwärmt: "Wir fahren den Parasailor wann immer es geht, das heißt, wenn der Wind achterlich aus einem Winkel von 120 bis 240 Grad kommt. Wenn wir nur fünf Knoten Wind haben, steht das Segel schon und dann machen wir zweieinhalb bis dreieinhalb Knoten Fahrt. Das sind doch für eine ausgesprochene Fahrtenyacht beachtliche Werte. Wenn es dann richtig bläst, bis zu 20 Knoten, dann geht das Speedometer schon mal rauf auf acht oder neun Knoten. Bemerkenswert ist auch eine andere Fähigkeit dieses Segels: Wegen der Beladung für die Langfahrt ist unser Vorschiff ziemlich schwer. Der Parasailor entlastet hier sichtlich und zieht den Bug aus der Welle raus. Wir haben den Parasailor bis zu 22 Knoten Wind stehen lassen, dann kam er erst runter. Die Manöver mit dem riesigen Parasailor fahre ich, Rolf managt das Vorschiff, also das Segel. Vor dem Setzen oder Bergen starte ich die Maschine und suche einen günstigen Kurs, wo also eine gewisse Harmonie zwischen Richtung und Wellengang herrscht, sodass das Schiff am ruhigsten liegt. Dann bedient Rolf den Bergeschlauch. Wir sind ja nur zu zweit, wenn man sich da das Manöver in Ruhe einteilt, gibt es niemals Schwierigkeiten, alles läuft glatt."
Die Tatsache, dass die PRESENT über viele tausend Meilen unter dem Parasailor keinen Baum benötigt, könnte man einem extrem sorgfältigen und aufmerksamen Steuern anrechnen. Aber auch hier triumphiert Eva: "Wir haben die elektrische Selbststeueranlage, die der Schöchl als Standard in seine Schiffe einbaut. Ich weiß nicht einmal den Namen. Und die steuert den Parasailor ohne Baum. Wenn wir den oben haben, verzichten wir auf zusätzliche Segel."
Es ist ja jedem Interessenten bekannt, dass der Parasailor nicht ganz billig ist. Aber dass man ihn offensichtlich auch ohne Baum auf einer Monoyacht exzellent einsetzen kann, relativiert den Preis gegenüber einem sensiblen altmodischen Spinnaker dann doch. Denn der kann auf Dauer nicht ohne Spibaum mit all dem komplizierten Hoch-und Niederholer-Gear gefahren werden. Schon gar nicht in der Ozean-Dünung.
Die Fakten sprechen jedenfalls hier für den Parasailor. Und das Resumee von Eva ebenso: "Ein geiles Gerät"
Eva + Rolf, Sunbeam 39 PRESENT
"Auf unserer Atlantiküberquerung von 22.12 2007 bis 13.1.2008 haben wir dieses Spezialsegel überaus schätzen gelernt. Genau genommen hätten wir den Parasailor in Las Palmas setzen können und erst in Barbados wieder bergen. Aus Sicherheitsgründen - man weiß im Vorhinein ja nie - und weil wir auch noch nicht so viel Erfahrung mit dem neuen Segel hatten, sind wir die erste Zeit lieber mit der Genua durch die Nacht gesegelt. In jedem Fall schluckt der Parasailor stärkere Böen viel besser als unser herkömmlicher Spinnaker und schaut noch dazu toll aus."
Alois + Sonja Puchner, Katamaran Felix
http://www.katamaran-felix.at/
"Selbst bei voller Fahrt mit dem Parasailor funktioniert das On-Board-Filmstudio perfekt. Segeln mit dem Wind ohne Aufwand und Mühen – das ist für uns der Parasailor."
Das Team der Fortuna, Rolf Versen und Joachim Drügg
http://www.siebenmeere.tv/
"Ich segele nie wieder ohne einen Parasailor über den Atlantik. Alle anderen haben uns überholt, und wir sind mit der Genua herumgeeiert!"
Matthias Maybach, DHH Segelschulleiter Elba, Teilnehmer ARC 2007
"Am 6. Tag setzten wir unseren Parasailor und hatten das Glück, dass wir mit diesem 9 Tage und Nächte ununterbrochen segeln konnten. Dabei erreichten wir an 5 Tagen Etmale von über 200 sm.
Am 15. Tag sahen wir uns nach dem Durchgang von über 30 kn starken Windböen veranlasst, den Parasailor zu bergen und mit Normalbesegelung dem schon greifbar nahen Ziel zuzustreben."
Die Crew der Windflower III in einem Bericht über die World ARC 2008
"Der Parasailor war auf der Passage nach Antigua häufig Tag und Nacht oben; alle an Bord waren von
dem Segel sehr angetan. Ohne hätten wir mit Sicherheit einige Tage länger gebraucht. Überraschend war insbesondere, wie stabil das Segel bei raumen Winden stand (Spi-Baum dicht vorm Vorstag), so dass wir auch nachts oft lieber mit dem Parasailor als mit der Genua gesegelt sind. Die letzten Tage vor dem Wind war dann ohnehin nur der Parasailor oben."
Sylvia und Org, Dixon 59 One Off
"Der Parasailor ist unser Lieblingssegel! Bei 3 Knoten Wind 9 Knoten Fahrt mit 180 m² - ein super Segel. Man kann die Fahrt ruhig genießen, der Parasailor liegt im Kurs. [...] Übrigens wir haben einen Parasailor Club gegründet. Erstes Mitglied ist der Supersegler Winfried aus Essen. Wilkommen im Club. Es ist einfach ein Erlebniss damit zu segeln."
Angelika Hellwig und Uwe Oppermann, Beneteau Oceanis 50, Deutschland
"Wir, an der Hansesatischen Yachtschule in Glücksburg, nutzen den Parasailer nun schon seit 2006 in der Segelausbildung und auf unseren Seetörns. Das einfache Handling und seine ruhigen Eigenschaften machen Ihn Ideal für ungeübte Segler und kleine Crews. Eine sinnvolle Alternative zum herkömmlichen Spinnaker."
Peter Herdan, Ausbildungsleiter HYS
